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Dies ist der offizielle Internetauftritt des TV Isselhorst 1894 - Abteilung Handball!

Hier findest Du Informationen zum Verein, zu Spielen und Ergebnissen sowie zu Presseeinträgen rund um unseren Verein.


 

 

       

 

In fünf Minuten alles verspielt

Montag, 01.03.2010

Gütersloh (kra). Die Handballer des TV Isselhorst lagen gestern Abend im Spiel gegen den Tabellenzweiten EGB Bielefeld bis zum 11:11 viel versprechend im Rennen. Dann leistete der sich Landesligist einen Blackout, fiel zum 13:20-Pausenstand zurück und wurde am Ende mit einer 28:34-Niederlage bestraft.; "Das gibt es doch gar nicht, wir verspielen in fünf Minuten alles, was wir uns aufgebaut haben", schimpfte Peter Dargel in der Pause. "Nur weil wir mit 12:14 hinten liegen, meint hier plötzlich jeder, er kann den Ball sofort draufhauen", regte sich der TVI-Coach maßlos über das "Gegenstoßtraining für den Gegner auf."; Nach dem Seitenwechsel brachte Dargel Sven Heitlandt im Tor, Alexander Max, Chris Vormfenne und Marco Imkamp im Rückraum sowie mit Waldemar Kristjan noch einen Jungen am Kreis. Bei den Isselhorstern lief es prompt besser, aber die Steigerung bis zum 24:27 reichte nicht mehr, um die Gäste zu gefährden.; TV Isselhorst: Albin, Heitlandt - Lewerenz (7), Lotz (1), Perschke (3), Kristjan (3), Tofing (7/4), Imkamp (2), Banze (1), Vormfenne (1), Giesen (2), Max (2).

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Landesligist TV Isselhorst verliert 28:29

Montag, 22.02.2010

Gütersloh (kra). Die Handballer des TV Isselhorst kassierten gestern Abend beim SC Nordwalde eine ebenso knappe wie ärgerliche 28:29-Niederlage. Auch wenn der Landesligist jetzt wieder aufpassen muss, dass die gebührende Distanz zur Abstiegszone der Tabelle gewahrt bleibt, gab sich Peter Dargel nicht unzufrieden. „Natürlich ist man als Trainer immer etwas nölig, wenn man verloren hat. Aber letzte Woche nach unserem mühevollen Sieg gegen Westfalia Kinderhaus war ich unzufriedener.“
Der Isselhorster Coach ging mit seinen Spielern trotz der überflüssigen Ballverluste in der zweiten Welle und der Fehlwürfe in der Schlussphase so nachsichtig ins Gericht, „weil die Gesamtleistung passte und der Gegner wirklich stark spielte.“ Tatsächlich waren die Isselhorster immer an den Gastgebern dran, die in den letzten Wochen mit Erfolgen gegen die Spitzenteams Ladbergen und Spenge für Furore gesorgt hatten. Mit etwas Glück hätte es auch zum verdienten Ausgleich reichen können. Malte Tofing setzte den letzten Wurf allerdings an den Pfosten des Nordwalder Tores. Der gestern sehr gut aufgelegte Isselhorster Rückraumschütze hatte kurz zuvor für seine Farben den Anschlusstreffer zum 28:29 erzielt, als er den Ball abgefangen und den Gegenstoß sicher vollendet hatte.
Wo die oder zumindest der Punkt liegen geblieben war(en), wusste Dargel gar nicht so genau zu sagen, als abgerechnet wurde. „Nach unserer 9:7-Führung hätten wir wenigstens noch mit einem 11:12-Rückstand in die Pause gehen können, nehmen uns aber einen überflüssigen Wurf und kassieren den Konter zum 11:13.“ Auch im 2. Abschnitt fehlte dem TVI-Coach bei dem einen oder anderen Versuch in ungünstigen Situationen die Geduld. TV Isselhorst: Raudies, Albin – Lotz, Vormfenne, Perschke (4), Tofing (10/4), Kristjan (3), Lewerenz (5), Imkamp (2), Max, Siekmann (2), Banze (2).

Spitzenreiter in allen Belangen klar überlegen

Sonntag, 21.12.2009

Gütersloh (kra)."Etwas weniger deutlich hätte es schon ausgehen dürfen", fügte der Isselhorster Trainer nicht nur hinzu, weil er sich in seiner alten Heimat ein paar flotte Sprüche anhören musste. Dargel hatte überhaupt nicht gefallen, dass sich seine Truppe so schnell in die Niederlage fügte und sich viel zu wenig wehrte. "Fünf Tore Rückstand sind gegen diesen Gegner okay, aber vierzehn nicht." Die Regionalligareserve gab vom Anpfiff an die Richtung vor und legte mit ihren kompromisslos vorgetragenen und vor allem auch konsequent abgeschlossenen Angriffen schnell eine 6:1- Führung vor. "Da konnte man schon sehen, wie bei meinen Jungs die Köpfe runtergingen", berichtete Dargel, der in einer Auszeit vergeblich versucht hatte, Einfluss zu nehmen. Mit dem 15:5 zur Pause stand der Sieger jedenfalls schon fest. "Im 2. Abschnitt ist es dann etwas besser besser gelaufen", erzählte Dargel. Mehr als ein bisschen mitspielen durften die Isselhorster allerdings nicht. "Mit fünf Toren in der 1. Halbzeit und davon auch nur drei aus dem Feld kannst du halt nichts gewinnen", brachte der TVI-Coach die Niederlage auf den Punkt. "Und außerdem ist Spenge mit seinen vielen in höheren Klassen erfahrenen Akteuren auf den ersten sieben Positionen schlicht und ergreifend besser besetzt als wir", erklärte Dargel auch gleich noch den Unterschied zwischen Platz eins und Rang sechs. TV Isselhorst: Raudies, Albin - Lotz (1), Siekmann (1), Tofing (3/2), Kristjan (3), Lewerenz (2/2), Perschke (1), Vormfenne (6), Giersen (2), Max, Banze, Imkamp.

Verschärftes Training unter der Woche soll gegen Versmold Wirkung zeigen

Sonntag, 13.12.2009

Motivation und Sieg: Handball Landesligist TV Isselhorst gegen Versmold

Gütersloh (kra). Vier Spiele, vier Siege - in eigener Halle läuft es bei den Handballern des TV Isselhorst wie am Schnürchen. Auswärts hat der Landesligist dagegen schon sieben Punkte liegen gelassen und den Anschluss an die Spitzenteams Spenge II sowie Ladbergen verloren. "Und zumindest die 28:33-Niederlage in Ibbenbüren musste nun wirklich nicht sein", stellt Peter Dargel fest.

Der Coach des Tabellenfünften hat seine Truppe deshalb auch deutlich spüren lassen, dass er mit ihrer Einstellung am letzten Samstag nicht zufrieden war: "Sie wissen jetzt, wie schlecht sie gespielt haben." Für das Kreisderby gegen die Spvg. Versmold am Sonntagabend verspricht er nun eine top motivierte Turnerriege und sogar einen Sieg. "Nur in den Heimspielen und in den Derbys voll da zu sein, reicht aber nicht, wenn wir in der Liga mehr wollen."

Die Versmolder schienen gegen Sparta Münster beim 16:14 auf dem besten Weg zu ihrem fünften Saisonsieg zu sein, als die Gäste Spielmacher Marc Uthmann in Manndeckung nahmen. Der zwei Punkte hinter dem TVI liegende Rangsiebte fand keine Antwort und unterlag noch mit 23:28. "Vielleicht müssen wie auch über diese Maßnahme nachdenken, wenn es eng wird", überlegt Dargel, der aber "wie gewohnt" anfangen will. Der TVI-Coach sieht die besondere Stärke der Gäste eh in ihrer sattelfesten, wenig zimperlichen 6:0-Deckung. "Die Partie wird über die Bereitschaft meiner Spieler entschieden, da hineinzugehen", glaubt Dargel und setzt auf deren Motivation: "Sie haben etwas gut zu machen."

Max und Albin passen ins Team

Mittwoch, 01.07.2009

HANDBALL: Urlaub für Landesligist TV Isselhorst

Gütersloh (kra). Am Samstag entlässt Peter Dargel die Handballer des TV Isselhorst in den Urlaub. "Den haben sie sich aber auch verdient", grinst der Trainer des Landesligisten, "denn dank der Zusammenarbeit mit unseren Leichtathleten waren die Laufeinheiten dieses Mal besonders intensiv." Ab dem 28. Juli wird beim TVI die Vorbereitung auf eine Serie fortgesetzt, die Dargel als "nicht ohne" einschätzt, weil er die Landesligastaffel zwei wegen der Auf- und Absteiger für "deutlich stärker als in der vergangenen Saison" hält.
Besonders der DJK Sparta Münster traut Dargel eine Menge zu. Mit dem Verbandsligaabsteiger bekommen es die Isselhorster nach dem Auftakt gegen den Neuling TV Vreden am 13. September schon am zweiten Spieltag zu tun und können dann gleich Wiedersehen feiern. "Unser Pummel wohnt in Münster nämlich gleich neben der Halle", erzählt Dargel.
Der langjährige Abwehrchef und Kreisläufer des TVI, Marcel Perschke, ist allerdings nicht der einzige Akteur, der ersetzt werden muss. Nico Brinkmann, der nach überstandener Knieverletzung schon wieder auf einem viel versprechenden Weg war, musste den Handballsport aus persönlichen Gründen aufgeben. "Roman Herzig, der aus der 2. Mannschaft hochgezogen werden sollte, fällt auf unbestimmte Zeit wegen seiner Rückenprobleme aus, und Simon Hanneforth will nun doch in der Reserve bleiben", berichtet Dargel.

Umso zufriedener ist er mit dem Einstand des Rückraumspielers Sebastian Max (TV Verl II) und des Torwarts Lukas Albin (HSG Gütersloh): "Die beiden können was und passen ins Team." Weil außerdem Markus Raudies "unglaublichen Ehrgeiz entwickelt", ist Dargel überzeugt, dass er trotz der Abgänge von Daniel Plum (HSG Gütersloh) und Per-Henning Höcker wieder ein starkes Torhütergespann stellen kann.

Weil der Umbruch in der jungen Mannschaft ("Bei Alt gegen Jung spielen die 23-Jährigen bei Alt") größer ausfiel als geplant, legte Dargel schon in der 1. Vorbereitungsphase viel Wert auf das Zusammenspiel und die Abwehrarbeit. An der haperte es jedoch in den Testspielen. "Die Leistungen gegen Jöllenbeck II und Bünde waren trotzdem okay, die gegen Herford nicht, aber das war auch die einzige Niederlage", berichtete der Coach. Wichtig seien die Ergebnisse aber nicht, zumal immer wieder Spieler fehlten und der erfahrenste, Marco Perschke, sich eh ausgebeten hatte, dass er in der ersten Vorbereitungsphase kürzer treten darf.

Schiris würzen Grüzenspiel.

Montag, 10.November 2008

Gütersloh (kra). Das Handball-Landesligaspiel TV Isselhorst – Ibbenbürener SpVg. II riss gestern niemanden von den Sitzen. Für den größten Unterhaltungswert beim verdienten 23:20-Erfolg der Hausherren sorgten noch die völlig überforderten Schiedsrichter. „Als ich die beiden in die Halle kommen sah, wusste ich schon, das wird kein normales Handballspiel“, stellte Peter Dargel fest. „Die Hauptsache ist deshalb, dass wir die beiden Punkte haben und mit 8:6 Zählern in zwei Wochen gegen Gadderbaum ruhiges erreichen können.“
Gegen die in einem robusten 6:0-Verband verteidigende Regionalligareserve kamen die Isselhorster nur schwer in Fahrt. „Gegen Ibbenbüren, das sind doch immer so Grützenspiele“, klagte Marco Perschke. Während der Halblinke den Grund dafür vor allem in der schlechten Chancenauswertung sah, vermissten die Zuschauer das Tempo in den Angriffsaktionen und das direkte Stoßen auf die Nahtstellen der ISV- Deckung.
Nach dem 8:8 zur Pause nahm die Partie immerhin ein bisschen Fahrt auf, ohne dass sich die abwehrstarken Isselhorster trotz des 16:13 (47.) nach einem ihrer wenigen Gegenstöße über Birger Giesen klar absetzen konnten. Beim 20:20 mussten sich die Gäste schon selber ein Bein stellen. Trainer Thorsten Richter zückte bei einem eigenen Angriff so spät die Grüne Karte, dass die Schiedsrichter den Isselhorstern den Ball zusprachen. Richter meckerte und bekam eine Zeitstrafe. Marco Imkamp besorgte das 21:20 und nach einem von Malte Tofing abgefangenen Ball erzielte Perschke das 22:20. Nach der Entscheidung erreichte die Partie ihren Höhepunkt. Die Referees, die auch schon mal völlig unbeteiligte Spieler auf die Strafbank schickten, verhängten in der Schlussminute noch vier Zeitstrafen und zeigten Tobias Siekmann und Chris Vormfenne für die jeweils dritte Rot.
TV Isselhorst: </CF>Höcker, Grzbek Vormfenne (2), Tofing (6/2), Siekmann (2), Lotz, Kristjan, Debowicz (2), Banze, Imkamp (1), Giesen (5), Marcel (1) und Marco (4) Perschke.

Zu viele Chancen ausgelassen.

Montag, 20.Oktober 2008

HANDBALL: Landesligist TV Isselhorst 27:22 gegen HSG Hohne/Lengerich
Gütersloh (kra). Die Vorstellung der Isselhorster Handballer gegen die HSG Hohne/Lengerich riss gestern Abend keinen der gut 100 Zuschauer von den Sitzen. Gleichwohl freuten sich die TVI-Anhänger über den verdienten 27:22-Sieg, denn mit jetzt 6:4 Punkten hat der Landesligist erstmal nichts mehr mit dem Tabellenkeller zu tun.
„Bis auf den einen oder anderen Aussetzer war ich mit der Abwehr zufrieden“, begann Peter Dargel seinen Kommentar mit dem Positiven dieses Spiels. Mit einem Sonderlob für Per-Henning Höcker („Er hat ganz stark gehalten“) nannte der TVI-Coach als nächstes den Hauptgrund, warum den Gastgebern größere Probleme erspart geblieben waren. Gut fand Dargel auch , dass sich fast alle Spieler in die Torschützenliste eingetragen hatten: „Denn das zeigt, dass wir von allen Positionen gefährlich waren.“ Gefallen hatte ihm auch noch, dass seine Truppe nach dem 22:25-Anschlusstor der der trotz Unterzahl noch zwei Treffer über den am Kreis einlaufenden Rechtsaußen Maik Lotz und durch Marco Perschke per Gegenstoß nachgelegt hatte.
Nicht zufrieden war Dargel allerdings damit, dass seine Mannschaft es nicht verstanden hatte, sich früh und klar abzusetzen. Die 9:6-Führung hätte die erste Gelegenheit dazu geboten. „Aber wir haben ja viele Bälle erst gar nicht bis nach vorne gebracht“, ärgerte sich der TVI-Coach, über das 10:10 zur Pause. Auch nach dem Seitenwechsel leisteten sich die deutlich überlegenen Isselhorster noch viele Flüchtigkeitsfehler. „Spielen wir normal, machen wir Hohne klar weg, aber wir haben eben nicht normal gespielt“, brachte Marco Perschke die wenig erbaulichen sechzig Minuten auf den Punkt.
TV Isselhorst: Höcker, Grzbek – Giesen (3), Banze (1), Lotz (2), debowicz, Siekmann (2/1), Tofing (5/2), Kristjan, Vormfenne (4), Imkamp (3), Marcel (3/1) und Marco (5) Perschke.

Kreisligist TV Isselhorst muss SpVg. Hesselteich zum Tital gratulieren.

Freitag, 25.April 2008

Kreis Gütersloh (jk/kra). Mit einem 23:20-Sieg über die TSG Harsewinkel II am vorletzten Spieltag sicherte sich die SpVg. Hessselteich die Meisterschaft in der Handball-Kreisliga. Dem TV Isselhorst II ist zwar nach dem 28:27-Erfolg beim TuS Brockhagen III der 2. Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen, aber eine Aufstiegschance hat die Mannschaft nicht. Nach Auskunft von Bezirks-Spielwart Friedhelm Krietemeyer (Minden) gibt es keine Aufstiegsrunde für die Kreisliga-Vizemeister.

Landesligist Isselhorst 24:23 in Ladbergen.

Montag, 21.April 2008

Gütersloh (kra). Von wegen es geht um nichts mehr: Am vorletzten Spieltag der Handball-Landesliga lieferten sich der TSV Ladbergen und der TV Isselhorst am Samstag ein hart umkämpftes, spannendes Spiel um Platz drei. Dafür, dass die Gäste das bessere Ende für sich hatten, sorgte Tobias Siekmann 15 Sekunden vor Schluss mit einem Treffer von ganz Linksaußen. In den 59:45 Minuten zuvor hatten die Isselhorster Rückraumspieler Marco Perschke, Benny Zöllner und Chris Vormfenne die Akzente gesetzt. „Respekt“, zeigte TVI-Coach Peter Dargel vor dem couragierten Auftritt seiner Mannschaft, die sich auch nach dem 18:20 nicht geschlagen gab, „irgendwie brauchen wir wohl so eine hektische Atmosphäre, um unsere Leistung abrufen zu können.“ Nicht so schön fand er die Probleme seines Teams mit der Manndeckung gegen Zöllner und dass Jan Spilker dieses Mal überhaupt nicht ins Spiel fand und per Freiwurf lediglich ein Feldtor zur 12:11-Pausenführung markierte.
TVI: Plum, Höcker – Zöllner (8), Spilker (2/1), Siekmann (1), Banze (2), Vormfenne (5), Friedrich, Tofing, Macel (2) und Marco (4) Perschke.

Malte Tofing sichert den Sieg.

Montag, 14.April 2008

Gütersloh (kra). Westfalia Kinderhaus wird wegen seiner stark gewöhnungsbedürftigen Spielweise nicht mehr der Lieblingsgegener des TV Isselhorst werden. Nachdem der Tabellenvierte der Handball-Landesliga schon in der Hinrunde Probleme mit der Studententruppe aus Münster gehabt hatte und nicht über ein 30:30 hinausgekommen war, gelang gestern immerhin ein 37:36-Erfolg.
„Mir wäre es lieber gewesen, wir hätten die Sache zehn Minuten früher beendet“, hätte Trainer Peter Dargel gut auf die spannende Schlussphase verzichten können. Tatsächlich schienen die Isselhorster einem klaren Erfolg zuzusteuern, als Chris Vormfenne, Benny Zöllner und Tobias Siemann aus dem 27:27 ein 30:27 gemacht hatten. Die Gäste glichen jedoch zum 31:31 aus und ließen sich nach dem 34:31 durch Marco Perschke, Jan Spilker und Benny Zöllner nicht mehr abschütteln. Der Einsatz der Münsteraner war aber wegen ihrer Undiszipliniertheiten für die Katz. Erst kassierte ihre Bank eine Zeitstrafe, dann sah ein Spieler die Rote Karte wegen eines Fouls an Vormfenne.
Mit dem 37:35 durch Malte Tofing war der TVI endlich durch. In den Schlusssekunden hielt Zöllner einfach mit dem Ball die Punkte fest. „In der Abwehr haben wir die Gegner zu oft durchgewunken“, ärgerte sich Dargel. „Aber auf der anderen Seite war es ja manchmal noch leichter“, räumte er mit Blick auf die Trefferquoten seiner Rückraumspieler ein. Zu viel meckern wollte er ohnehin nicht, weil in der knappen Personalsituation der Sieg zähle. Mit Marcel Perschke und Lutz Friedrich hätten ihm die Wechselalternativen gefehlt.
TVI: Höcker, Plum – Zöllner (8), Schniedermann, Spilker (12/4), Perschke (7), Siekmann (3), Tofing (3), Vomfenne (3).

Bünermann und Bethlehem langen zu.

Montag, 31.März 2008

Kreis Gütersloh (jk). Am neunten Rückrundenspieltag in der Handball-Kreisliga knüpfte der TVI Isselhorst II endlich wieder an seine Erfolgsserie aus der Hinserie an und holte in Hörste beide Punkte ab. Am Zwei-Punkte-Rückstand auf Spitzenreiter SpVg Hesselteich änderte sich allerdings nichts, denn der Tabellenführer ließ erwartungsgemäß im Vereinsderby gegen die eigene Zweite nichts anbrennen. "Highlights des niveauarmen Vereinsderbys waren der Auftritt des Vorsitzenden Hartmut Eppe im Dress der Reserve und leckere Bratwurst danach", berichtete das Haller Kreisblatt.

 

Friedrichs Tor nicht anerkannt.

Montag, 10.März 2008

Gütersloh (kra). Die Landesliga-Handballer des TV Isselhorst hatten am Samstag ihre Auswärtstrikots vergessen und mussten in roten Leibchen der TG Hörste antreten. Daran lag es allerdings nicht, dass der Tabellenvierte im Kreisderby beim Rangdritten nur ein 29:29 erreichte. „Ich habe noch nie ein Spiel erlebt, in dem sich zwei so in den Vordergrund gepfiffen haben“, ärgerte sich mit Peter Dargel ein TVI-Trainer, der sich mit Schiedsrichterkritik eigentlich zurückhält. „Die beiden haben keinen Spielfluss zugelassen und immer dafür gesorgt, dass sich kein Team absetzen konnte.“ Das half dem TVI, als er vom 14:14-Pausenstand zum 16:20 zurückfiel. Es schadete ihm, als das 30:28 von Lutz Friedrich nicht gegeben wurde, weil die Unparteiischen eine Kreisberührung gesehen haben wollten. Am Ende konnten Dargel und Kollege Jens Großpietsch mit dem Remis „ganz gut leben.“
TVI: Höcker, Plum – Banze, Siekmann (2), Vormfenne (2), Tofing, Harbig (1), Zöllner (1), Friedrich (4), Spilker (11/2), Marcel Perschke (2), Marco (6) Perschke.

 

Landesligist TV Isselhorst besiegt Spitzenreiter DJK Everswinkel mit 40:38.

Montag, 03.März 2008

Gütersloh (kra). Auf dem Weg ins vermeintliche Endspiel um die Meisterschaft in der Landesliga, Staffel 2, am Sonntag gegen den ASV Senden, hatten die Handballer der DJK Everswinkel nicht mit einem über sich hinauswachsenden TV Isselhorst gerechnet. In einem begeisternden Spiel schlugen die Turner gestern den Spitzenreiter mit 40:38 und sorgten für eine neue Konstellation an der Tabellenspitze. Die mit 40:22 in Kattenvenne erfolgreichen Sendener gehen jetzt mit einem Punkt Vorsprung in das Spitzenspiel.
„Ihr könnt euch ja die Krone am nächsten Sonntag zurückholen“, tröstete Peter Dargel die entsetzten Verlierer. Das breite Grinsen des Isselhorster Trainers zeigte, wie gut ihm und seinen Spielern dieser Erfolg getan hatte. „Das war eine Sache der Motivation. Wir wollten in dieser Saison unbedingt eine Mannschaft von oben schlagen und das war unsere letzte Chance.“ Geholfen hat den Turnern dabei die tolle Stimmung unter den über 200 Zuschauern in der Isselhorster Halle, denn als die Gäste-Fans Kapelle machten, ließen sich die TVI-Anhänger auch nicht lumpen und unterstützten ihre Mannschaft lautstark, als es in der Schlussphase doch noch einmal eng wurde.
Nachdem die Isselhorster über weite Teile der 1. Halbzeit mit zwei Toren hinten gelegen hatten, kippten sie um die Pause herum die Partie. Erst sorgte Benny Zöllner mit fünf Toren auf der Reihe für den 19:16-Pausenvorsprung, dann warf vor allem der insgesamt 14 Mal erfolgreiche Kai Spilker für die 27:13-Führung heraus. Weil die abwehrschwachen und auf der Torwartposition schlecht besetzten Everswinkler kein Mittel gegen den starken TVI-Rückraum fanden, kamen sie nie näher als auf 28:30, 29:31 und schließlich 38:40 heran, obwohl sie mächtig Gas gaben. Auch wenn die Big Points von den übrigens viel zu spät angegriffenen Shootern Zöllner, Spilker, Perschke und Vormfenne erzielt wurden, die Nadelstiche, die richtig weh taten, versetzten Kreisläufer Marcel Perschke und Rechtsaußen Lutz Friedrich den Gästen.
TVI: Plum, Höcker, Spilker (14/2), Vormfenne (3), Friedrich (4), Banze, Siekmann, Zöllner (8), Tofing (1), Harbig, Marcel (4) und Marco (6) Perschke.

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